Für uns können Sie eine monatliche Halb- oder Vollpatenschaft übernehmen

(monatlich 10 oder 20 €)

Jeder dieser Hunde kam aus bestimmten Gründen zu uns und wird nach wie vor von uns versorgt. Nur durch finanzielle Unterstützung, können wir dies auch dauerhaft tun. Die Geschichte zu jedem Hunden finden sie per Mausklick auf die jeweiligen Bilder.


Wir suchen Erstversorgungspaten

(einmalig 35 €)

 

Er wurde an einer unserer Futterstellen nachts heimlich ausgesetzt. Nicht nur unmöglich, sondern für ihn auch sehr gefährlich. Gerade in der Nacht verteidigen die meisten Hunde ihre Reviere besonders stark. Taucht dann noch wie aus dem Nichts ein ängstlicher und panischer Hund auf, kommt es schnell zu Auseinandersetzungen. 

 

Leider auch in diesem Fall. Sie haben den armen Kerl angegriffen. Der zutrauliche Bub konnte am nächsten Tag glücklicherweise gesichert und in die Klinik gebracht werden, wo er jetzt behandelt wird. Er wurde zum Glück nur an ein paar Stellen gatackert und sein Ohr leicht verletzt. Zudem hat er leichte Räude, die auch mit behandelt werden muss. Mit einer Erstversorgungspatenschaft hilfst du uns bei seiner Grundversorgung, so dass er geimpft und entwurmt werden kann. Natürlich freuen wir uns auch über weitere Spenden für seine Behandlung.


Wir suchen Behandlungspaten

(Betrag einmalig, frei wählbar)

Prinz

Diesen kleinen Mann fanden wir an einer unserer Futterstellen. Wie er dort hin kam, wissen wir nicht. Es fiel sofort auf, dass er vorne extrem krumme Beinchen hat. Die Ursache kann eine lang andauernde Mangelernährung oder auch genetisch bedingt sein. Da er noch jung ist und die Knochen- und Gelenkstrukturen noch nicht voll ausgebildet sind, kann man es mit etwas Glück mit Bandagen richten.

 

Er ist jetzt bei uns in der Klinik, wurde geimpft und entwurmt und muss jetzt mit viel Geduld dauerhaft Schienen tragen, bis die Knochen neu ausgerichtet sind. Er ist ein tapferes Kerlchen, wird das sicher gut wegstecken und der neue Sonnenschein in der Klinik. 

 

 

 



Suzana

Wir fanden diese Hündin an einer Futterstelle mit starkem Räude-Befall. Sie hat viele wunde, offene Stellen und zusätzlich hat sich ein Pilz auf ihrer Haut angesiedelt. Sie wird bereits von uns behandelt aber da die Symptome auch bei Leishmaniose auftauchen, müssen wir sie noch zum Test schicken. Ohne Behandlung würde die Erkrankung immer schlimmer werden und wenn das Immunsystem nicht Herr der Lage wird, kann auch Räude zum Tod der Tiere führen. In ein paar Wochen wird es ihr hoffentlich wieder besser gehen und die Milben verschwunden sein. Sie bekam den Namen Suzan, da sie schon bald wieder wunderschön wie eine Blume sein wird.

 

 



Suna

Suna kam zu uns nachdem man auf einen ihrer Welpen geschossen hatte und dabei sie getroffen wurde. Sie hatte zudem mehrere Hauttumore, Sticker und ist Leishmaniose positiv.

 

Wir haben sie so gut es ging behandelt, sie bekam Chemo und wurde schon mehrfach operiert. Leider kamen wir damit nicht ganz zu unserem Ziel. Die Leishmaniose ist unter Kontrolle und das Sticker-Sarkom weitestgehend verschwunden. Doch sie hat eine sehr aggressive Form von Krebs und die Tumore unter ihrer Haut wuchsen schneller nach als wir sie hätten entfernen können. Zu viele sind es und die meisten schon zu groß. Wir wissen, dass sie nicht mehr lange zu leben hat und dass es jederzeit soweit sein kann und wir sie erlösen müssen...

 

Solange es ihr noch gut geht, behandeln wir sie palliativ mit Schmerzmittel, zeitweise antibiotisch und homöopathisch. So lange es noch tierschutzgerecht vertretbar ist, begleiten wir sie damit, bis sie sich von uns verabschieden wird.


Kontakt

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